Dreizehn Siegel - Eine Gilde der Allianz in der Festung der Stürme

Dreizehn Siegel Allianz Gilde

Kapitel 15 – Pfad ins Ungewisse

„Wach auf, Vidsyn.“, sprach Raven leise zu der in seinen Arm liegenden Vidsyn. Ihre Augen waren geschlossen. Noch immer hielt Raven seine blutende Hand vor ihr Gesicht, doch reagierte Vidsyn nicht.
„Verdammt…“, murmelte Raven und sah sich in dem leeren Raum um. Plötzlich fühlte er einen stechenden Schmerz in der Hand. Vidsyn erwachte endlich aus ihrem Schlaf. Ihren Mund fest auf Raven’s Wunde gedrückt begann sie sein Blut zu trinken. Raven kniff ein Auge zu, der stechende Schmerz drang durch seinen ganzen Arm.
Raven spürte es tief in sich. Ein wohltuendes Gefühl. Noch immer umklammerte Vidsyn seine Hand. Der anfängliche Schmerz in seinem Arm verblasste langsam. Schließlich löste Vidsyn ihren Mund von Raven’s Hand und starrte ihn verwirrt in die Augen. „Wer…“, begann sie, doch legte ihr Raven einen Finger auf den Mund. Er wischte ihr einige Bluttropfen von den Lippen und lächelte sie an. „Du musst dich ausruhen, teil dir deine Kräfte ein.“
Vidsyn umklammerte Raven mit aller Kraft. Sie kannte ihn nicht, doch fühlte sie sich in seiner Nähe geborgen. Sachte zog Raven seinen langen Mantel aus und legte ihn Vidsyn um. „Wir sollten gehen.“, meinte Raven und nahm Vidsyn auf seine Arme. „Ich bringe dich an einen sicheren Ort.“
Zusammen mit Vidsyn verließ Raven den kalten Raum in Richtung der Kanalisation.

Eine blutige Schlacht tobte vor den Stadttoren Darnassus’. Unzählige Drachen bevölkerten den Himmel und stürzten immer wieder auf wehrlose Opfer herab. Hunderte Drachkin stürmten auf das riesige Tor zu, stießen allerdings auf erbitterten Widerstand der Allianz. Inmitten der chaotischen Schlacht standen die Überlebenden Mitglieder der Dreizehn Siegel. Abraxasar hatte sie nach langer Zeit wieder alle um sich vereint. Die Magier Abraxasar, Gimply und Saba. Boomy, eine unnachgiebige Gnom-Kriegerin, welche mit ihrem mächtigen Zweihänder die Allianz zu schützen schwor. Jhoro, ein Zwerg-Jäger aus den tiefen Khaz’Modans.
Und eine Priesterin, deren Licht der Hoffnung seit Vidsyn’s verschwunden erloschen war. Honigblume, eine Gestalt des Schattens, die jede Sekunde ihres Lebens damit verbringt, so viele Drachen wie nur möglich zu vernichten.
„Ich denke… es sind genug für alle da.“, meinte Jhoro und spannte grinsend seinen mächtigen Bogen mit einem Pfeil. „Möge die bessere gewinnen.“, erwiderte Boomy und griff nach ihrem Schwert. „Drängt diese Kreaturen so weit wie möglich zurück. Für die Allianz!“, brüllte Abraxasar und hob seine geballte Faust in die Luft. „Für die Allianz!“, hallte es aus allen Richtungen zurück.

Nach etlichen Minuten erreichte Raven endlich den Eingang der Kanalisation, der Brunnen. „Halt dich fest.“, meinte er zu Vidsyn und blickte den endloswirkenden Schacht nach oben. Vidsyn klammerte sich fest an Raven, welcher die Zähne zusammenbiss und sich mit aller Kraft nach oben abstieß. Er stieß sich von einer Wand zur nächsten ab und erklomm so in Windeseile den Weg an die Oberfläche. Kurz vor dem Ende des Schachtes stieß er sich an einer der Wände noch einmal kräftig ab und landete wenige Augenblicke später sicher vor dem Brunnen in der Altstadt.
„Na also, hat doch wunderbar geklappt.“, meinte er grinsend. Vidsyn schaute ihn mit halboffenen Augen an. Raven wusste, das Vidsyn noch lange nicht vollständig erwacht war. Umso mehr bemühte er sich, ein halbwegs heil gebliebenes Haus in Sturmwind ausfindig zu machen.

Mit Vidsyn auf seinen Armen ging er durch die Ruinen der Stadt. Die Altstadt war fast vollständig zerstört, hier würde er wahrscheinlich kein Glück haben. „Vielleicht haben wir ja im Park Glück.“, meinte er und schaute Vidsyn an. Ihre Augen waren wieder geschlossen, sie schlief seelenruhig in Raven’s Armen. Ein leichtes lächeln bildete sich in seinem Gesicht, als er Vidsyn ansah.
Im Park der toten Stadt angekommen, fiel Raven ein Stein vom Herzen. Eines der Häuser schien fast unversehrt geblieben zu sein. Er näherte sich dem Haus und blickte sich noch einmal um. Niemand war zu sehen. Raven seufzte. „Hier ist sowieso niemand.“
Mit einem schnellen Tritt öffnete er die Tür und fand sich in einer Art Laden wieder. Überall standen Weinfässer und andere Spirituosen herum. „Ha! Wir sind im Paradies gelandet.“, meinte Raven und sah sich weiter um. Auf der gegenüber liegenden Seite des Raumes war eine Treppe zu sehen. Raven ging sie hinauf und fand sich, glücklicherweise, in einem Schlafzimmer wieder. Ein riesiges Bett samt Tisch und Stuhl waren zu sehen. Vorsichtig legte er Vidsyn in das Bett. Er schluckte kurz und wandte dann seinen Kopf von ihr ab. Ganz langsam ertastete er seinen Mantel und zog ihn von der schlafenden Vidsyn. Noch immer seinen Blick abgewandt, schlug er die Bettdecke auf und legte sie über Vidsyn.
Mit einem lächeln auf den Lippen verließ er den Raum und schloss die Tür hinter sich. Raven atmete tief durch. „Wird Zeit, das ich mich auch mal ausruhe.“, dachte sich Raven und ging die Treppe wieder nach unten. Hinter dem langen Tresen stand ein maroder Holzstuhl, doch genügte er ihm. Er ließ sich auf den Stuhl sinken und schloss seine Augen.

Dunkle Rauchwolken stiegen weit in den meist so klaren Himmel von Teldrassil. Eine unheimliche Stille lag in der Luft. Der Lärm des nahenden Todes verstummte.
„Was ist denn jetzt los?“, sagte Gimply ungläubig und fiel auf seine Knie.
Die Armee der Drachen, gerade noch im Begriff gewesen, die letzte Bastion der Allianz zu überrennen, formierte sich vor der Stadt neu und verschwand innerhalb weniger Minuten spurlos. Die Soldaten der Allianz waren sprachlos, doch brach dann euphorischer Jubel los.
Abraxasar stand wie versteinert vor seinen Mitgliedern.
Boomy und Jhoro ließen sich auf den Boden sinken und diskutierten lautstark darüber, wer wohl mehr Drachen erlegt hat. Honigblume, noch immer in einem dunklen Schatten gehüllt, blickte Emotionslos in die Weiten Teldrassil’s heraus. Saba verschränkte die Arme und stellte sich neben Honigblume.
„Abraxasar?“, fragte Gimply. „Was ist hier los?“
„Das ist doch nicht… möglich.“, meinte Abraxasar plötzlich und starrte in den plötzlich rötlich gefärbten Himmel. Nun verstummten auch Boomy und Jhoro schlagartig. Alle folgten Abraxasar’s Blick.
„Alle zurück in die Stadt. Gimply, geh mit den anderen in unser Befehlszentrum.“, meinte Abraxasar und koordinierte den Abzug der Soldaten. Völlig verwirrt tat Gimply was ihm aufgetragen wurde. Zusammen mit den anderen Mitgliedern der Dreizehn Siegel betrat er das Handelsviertel von Darnassus. Unterhalb des karg eingerichteten Gasthauses richtete sich die Gemeinschaft eine Operationsbasis für den Kampf gegen die Drachen ein. Alle Fäden, alles was geschah, lief in den etlichen Räumen unter dem Gasthaus von Darnassus zusammen. Allerdings ohne Wissen der Anführer der Allianz. Niemand wusste von der Existenz dieser Basis, was auch so bleiben sollte.
Durch eine fast unsichtbare Tür in der Wand des Gasthauses betraten die Mitglieder eine lange Treppe, welche in den Untergrund führte.
„Jemand eine Ahnung was das soll?“, meinte Boomy und kratzte sich am Kopf, als sie Gimply die Treppe nach unten folgte. „Nicht die leiseste. Aber Abraxasar wird schon seine Gründe haben uns alle hierhin zu schicken.“, gab Jhoro zurück.
Am Ende der Treppe erwartete die Gruppe eine dicke Eisentür. Gimply öffnete sie mit dem dazugehörigen Schlüssel und betrat einen riesigen, ovalen Raum. Mehrere Stühle standen um einen großen Tisch aufgestellt, welcher die Mitte des Raumes fast vollständig einnahm. Eine genau detaillierte Karte Azeroths lag auf eben jenem Tisch. Von hier aus koordinierte die Gemeinschaft bereits unzählige Missionen gegen die Brut Nefarian’s.
„Also gut, setzt euch, wir warten auf Abraxasar. Bin mal gespannt, was er jetzt wieder für eine Vorahnung hat.“, sagte Gimply und ließ sich auf einen für seine Größe angemessenen Stuhl sinken. Alle anderen taten es ihm gleich, versanken aber sofort in großes Schweigen.

Seltsame Geräusche ließen Raven aus seinem ohnehin schon sehr leichten Schlaf aufschrecken. Instinktiv griff er nach seinen beiden Dolche und sank tief hinter den Tresen. Er hob eine Augenbraue, als er den Geräuschen weiter zuhörte. Ein kratzen war zu hören, begleitet von einem seltsam klingenden Knurren.
„Verdammt… sie sind hier.“, zischte Raven und biss die Zähne zusammen. Die Treppe zu Vidsyn’s Schlafraum lag nur wenige Meter hinter dem Tresen, doch würden sie ihn bestimmt entdecken, wenn er Hals über Kopf losstürmen würde. Also glitt er vorsichtig Zentimeter für Zentimeter den Tresen entlang. Das Knurren kam näher, Raven hörte deutlich dumpfe Schritte. Langsam hob Raven seinen Kopf über die Kante des Tresens, um einen schnellen Blick zur Eingangstür des Gebäudes zu werfen. Es war niemand zu sehen, noch nicht. Rasch schlich Raven weiter, nur noch wenige Schritte trennten ihn zur Treppe. Doch müsste er ein kurzes Stück ohne jegliche Deckung überwinden. Dieses kurze Stück könnte ihm zum Verhängnis werden. Er ließ sich an der Ecke des Tresens auf den Boden sinken und konzentrierte sich noch einmal auf die weiterhin näher kommenden Geräusche. Die Schritte waren gefährlich nahe, wahrscheinlich waren sie schon im Gebäude. Raven wartete eine günstige Gelegenheit ab um schnell zur Treppe zu schleichen, doch verstummten die Schritte plötzlich. Raven lugte vorsichtig um die Ecke des Tresens und sah… niemanden. „Werd’ ich langsam paranoid?“, murmelte Raven zu sich selbst und lehnte sich wieder an den Tresen. „Na toll.“, grummelte er, als ein langer Sabberfaden auf seiner rechten Schulter landete. Sein Blick nach oben bestätigte seine Befürchtung, sie waren hier. Raven blickte in das ‚Gesicht’ einer abscheulichen, fast zwei Meter großen Kreatur. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich mit einer schnellen Rolle vor einem Hieb des Monsters retten. Der Tresen gab unter der enormen Kraft nach und brach mit lauten Krachen in sich zusammen. Raven seufzte. „Gut, jetzt dürfte jedes dieser Viecher hier in der Nähe wissen, das ich hier bin.“
Langsam machte Raven Schritte zurück, ohne seinen Gegner aus den Augen zu lassen. „Ich muss… Vidsyn.“, schoss ihm durch den Kopf. Mit einer schnellen Handbewegung warf Raven seinen rechten Dolch hoch in die Luft. Er griff in seinen Mantel und zog einen weiteren, allerdings kleinen Dolch heraus, den er ohne zu zögern auf seinen Gegner warf. Der Wurfdolch traf sein Ziel direkt in den Hals. Lautes Gebrüll durchdrang das Gebäude und wahrscheinlich alle Gassen Sturmwinds. Geschickt fing Raven seinen Dolch, den er kurz vorher in die Luft warf und rannte so schnell er konnte die Treppe zu Vidsyn’s Zimmer nach oben. Die Tür war geschlossen. „Vidsyn!“, brüllte Raven durch das Haus. Er hatte die Tür nicht geschlossen. Mit aller Kraft warf er sich gegen die Tür, doch öffnete sie sich nicht. Erneut brüllte Raven Vidsyn’s Namen, doch kam keine Antwort. Als Raven erneut Anlauf nahm, konnte er aus dem Augenwinkel seinen Widersacher erkennen, welcher rasch die Treppe hinauf stürmte. Blutrote Augen funkelten ihm entgegen. Mit diesen Monstern war nicht zu spaßen. Doch blieb Raven keine Wahl, er musste kämpfen.
Mit einem gewaltigen Sprung kam Raven’s Gegner auf ihn zu. Mit Mühe konnte er dem Angriff ausweichen und rammte dem Monstrum einen seiner Dolche in den Rücken. Wieder hallte ein markerschütterndes Brüllen durch das Haus. Doch schienen alle Angriffe Raven’s keine Wirkung zu haben, was ihn allerdings nicht sonderlich zu verwundern schien. Mit verschränkten Armen stand Raven hinter der Kreatur und seufzte. „Ich würde gerne meine Waffe wieder haben.“, meinte er gelassen. Langsam drehte sich das Wesen zu Raven um. Wieder blickte er in unheimliche, blutrote Augen. Er würde diese Bestie zwar beschäftigen können, doch besiegen kann er sie nicht. Seine einzige Hoffnung lag hinter der geschlossenen Tür gefangenen Vidsyn. „Es muss doch eine Möglichkeit geben…“, murmelte Raven und sah sich rasch im Vorraum des Schlafraumes um. Dann, die rettende Idee. „Also gut, du willst spielen? Dann komm her, du Mistvieh!“, brüllte Raven und krempelte die Ärmel seiner Tunika nach oben. Seinen verbliebenen Dolch nahm er fest in die Hand und wartete ab.

Die große Eisentür schwang auf und endlich betrat Abraxasar den Raum. „Na endlich, wo warst du solange?“, meckerte Boomy direkt los. „Entschuldigt, ich hatte noch etwas mit Tyrande zu besprechen.“ – „Mit Tyrande?“, hakte Gimply skeptisch nach. „Ich erkläre es dir später, Gimply. Nun zum eigentlichen Teil unserer Zusammenkunft.“, sagte Abraxasar und setzte sich zu seinen Mitgliedern an den großen Tisch. Rasch erhielt er ihre ungeteilte Aufmerksamkeit, denn auch sie wussten, dass etwas geschehen sein musste.
„Der plötzliche Rückzug der Drachen, der rotgetränkte Himmel, all dies sind Anzeichen für eine schicksalhafte Wendung der Dinge.“, begann Abraxasar, wurde aber durch ein stöhnen Gimply’s Unterbrochen. „Abraxasar, ich bitte dich, sag einfach was los ist.“
„Vidsyn…“ – kaum ausgesprochen, sprang Honigblume von ihrem Stuhl auf. „Lebt sie noch?“, fragte sie hektisch nach. „Beruhige dich, Honigblume. Ja, sie lebt noch.“
Tränen bildeten sich in den Augen der Priesterin. Tränen der Freude.
„In der Vergangenheit sind Dinge geschehen…“, sprach Abraxasar und stand von seinem Stuhl auf. „Was für Dinge?“, meinte Gimply stirnrunzelnd.
„Ich gehe davon aus, das niemand von euch das Buch kennt, welches ich seit Vidsyn’s verschwinden unter Verschluss halte?“ – „Meinst du dieses Buch, das hier im Gewölbe eingeschlossen ist?“ Abraxasar nickte. „Genau das, Jhoro. Es ist so etwas wie ein Tagebuch. Geschrieben durch einen Mann namens Raven.“
Gimply fiel der Mund offen. „Raven? Was hat dieser Verbrecher denn jetzt mit allem zu tun?“ – „Eine berechtigte Frage, die ich euch nicht beantworten kann.“ Alle in der Runde seufzten. „Ihr werdet euch diese Frage selbst beantworten. Es ist nun an der Zeit, dass ihr dieses Buch lesen dürft. Doch wird es danach kein Zurück mehr für diejenigen geben, die es lesen werden.“, erklärte Abraxasar im mit ernster Stimme.
Stille lag im Raum, niemand schien sich sicher zu sein, was sie erwarten würde, nachdem sie das Buch gelesen haben.
„Also gut.“, sagte Gimply und stand von seinem Stuhl auf. „Ich werde es lesen. Ich habe eh nichts mehr zu verlieren.“
Alle schauten den Magier skeptisch an. Honigblume stand noch immer die Hoffnungslosigkeit ins Gesicht geschrieben, doch würde sie alles tun, um ihrer Freundin zu helfen. „Ich werde es auch lesen.“, sagte sie schließlich. Jhoro, Boomy und Saba schienen noch etwas unsicher zu sein. Abraxasar sah in ihren Augen eine große Furcht.
„Niemand von euch ist gezwungen die Zeilen zu lesen. Überlegt es euch gut.“
Jhoro stand von seinem Stuhl auf und kratzte sich am Kopf. „Gut, ich lese es auch.“ Boomy, die seit Monaten einen erbitterten Konkurrenzkampf mit Jhoro führte, fühlte sich, mal wieder, von ihm herausgefordert. Beinahe unüberlegt brüllte sie ein „Ich auch!“, in die Runde. Wenige Augenblicke später wusste sie nicht, ob sie wegen ihrer großen Klappe lachen oder weinen sollte. „Was ist mit dir, Saba?“, fragte Honigblume die stille Magierin. Saba atmete tief durch und gab nur ein stummes Nicken als Antwort.
„Dann folgt mir bitte.“, sagte Abraxasar und ging auf eine unscheinbare Tür zu.

„Was erwartet uns wohl…“, dachte Gimply und folgte stillschweigend Abraxasar. Die restlichen Mitglieder folgten ebenfalls. Ein neuer Weg tat sich für Azeroth offen… doch würde es ein ungewisser und blutiger Weg werden.


Kapital-Alarm für Kredite


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